Ruine des Bergwerks Büchenberg im Harz 2009
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Die folgenden Bilder zeigen den oberirdischen Teil des Erzbergwerks Büchenberg bei Elbingerode im Harz - das, was davon noch übriggeblieben ist. Es hat bis 1989 noch als Ferienheim einer Firma gedient.
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Hier die Ansicht vom Satelliten (Bild von Google-Earth)
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Gesamtansicht des Komplexes. Links der Haupteingang, dahinter wohl Büros, der Quertrakt ist schlecht einzuordnen, rechts ein Veranstaltungssaal.
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Die Eingangskontrolle
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Hier stand der Pförtnertresen
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Die Einlasspforte
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Bei diesem Gebäude kann ich nur vermuten, dass hier die Geschäftsleitung ihren Sitz hatte.
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Ein Firmenemblem? Es ist auffallend, dass keine einzige Inschrift im Komplex irgendetwas über die Firma aussagt.
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Hier hatte offensichtlich die Kasse ihren Sitz.
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Der Tresor war wohl zu schwer zum Mitnehmen ...
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Hell überstrichene dunkelbraune Fliesen! Vielleicht wurde das Werk deswegen verkauft? ;-)
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Jetzt gehe ich in den Quertrakt mit dem Uhrenturm.
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Im Treppenhaus des Quertraktes
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Dies können keine Büros gewesen sein, denn diese Räume hatten alle eine Nasszelle.
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Einer der Flure im Quertrakt
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Ein Teil der Lüftungsanlage im Dach.
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Hinten im Dach der Fuß des Uhrentürmchens.
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Die Mehrzweckhalle von vorn ...
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... und von hinten. Anscheinend sind später mal die Fenster verkürzt worden, aber das neue Mauerwerk wurde nicht mit dem alten verzahnt.
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Wie war das noch mit dem Freihalten von Notausgängen?
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Einen Spielplatz gab es auch mal und dies sind die Reste davon.
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Der Festsaal mit der großen "Glasfront"
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Ein Teil war als Clubraum abteilbar. Die Falttür habe ch sicherheitshalber nicht ausprobiert.
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Der Saal
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Einen Lift gab es auch - hier von der einen Seite
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und von der anderen
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In diesem Turm befanden sich die Transformatoren, von denen aus das Werk mit Strom versorgt wurde.
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Die Fahrzeugwerkstatt.
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Sie wurde von irgendjemandem in der Zwischzeit genutzt, um Tiere unterzubringen. Der sauberste Platz im ganzen Komplex ...
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Die Werkstatt von hinten. Rechts daneben befindet sich der fogende Eingang.
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Hier war die Elektroverteilung untergebracht.
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Hier ist rechts nochmal das Haus der Geschäftsleitung zu sehen, links daneben fand sich noch eine Anbau mit verschlossenen Garagen, den ich nicht einordnen kann.
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Unten liegt neben den Garagen eine kleine Werkstatt.
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Oben diese Räume mit überdachter Terrasse
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und diese Anlage, von der ich nur vermuten kann, dass es eine Telefon-, Fernschreib- und Signalanlage war.
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Es führt keine Treppe in das Kellergeschoss, hier kommt man nur von hinten außen hin. Und hier entdeckte ich ...
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... einen Kneipeneingang ...
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und die Kneipe mit Kegelbahn
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hier im Hintergrund das Tresenfundament.
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Daneben unter dem Bürogebäude die Heizungs- und Lüftungsräume
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Auf diesem Fundament könnte mal ein Notstromdiesel gestanden haben.
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Ganz hinten in der Ecke des Komplexes am dichtesten am (versiegelten) Schacht steht dieses gebäude. Ich kann es nicht einordnen, nur vermuten, dass hier die Kaue untergebracht war.
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Der ganze Komplex ist nach der Wende von jemandem gekauft worden. Einheimische sprechen ganz offen von "gezieltem Vandalismus vor dem Kauf", um den Preis zu drücken.
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§14 des Grundgesetzes, Absatz 2: "Eigentum verpflichtet. Sein Gebrauch soll zugleich dem Wohle der Allgemeinheit dienen." Wer aber setzt das durch?
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