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Was mir in Sachen Linux einfällt

Linux gibt es in verschiedenen Geschmacksrichtungen


Debian-Linux Diese Variante gilt als die, die am wenigsten für Anfänger geeigent ist. Sie enthält nur freie und offene Software und damit keine Treiber für Geräte, deren Firmware vom Hersteller nicht freigegeben wurden. Wird bevorzugt von Serveradministratoren eingesetzt.
Fedora ist in den USA unter der Federführung der Firma Redhat entstanden. Gilt als gut für Anfänger geeignet, ist allerdings nicht immer auf dem neuesten Stand, man muss deshalb mit neuester Hardware vorsichtig sein.
Fedora-Linux
Mandriva-Linux
Mandriva ist die französische Geschmacksrichtung - ist in frankreich enstanden. Setzt bevorzugt auf die Gnome - Oberfläche.

Opensuse hat seinen Ursprung in Deutschland. Diese Version gilt als gut geeignet für Anfänger und ist sehr gut konfigurierbar durch ein Suse-Programm namens Yast. Hat durchweg gute Hardware - Unterstützung. Setzt eher auf KDE als Oberfläche.
Opensuse
Ubuntu-Linux Ist auf Initiative eines südafrikanischen Multimillionärs entstanden und verfolgt als Ziel die beste Benutzbarkeit. Setzt als Oberfläche auch XFCE und Unity ein. Sendet Daten ungefragt an den Hersteller.

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Zu den grafischen Oberflächen noch ein Wort: KDE ist mehr Windows-ähnlich, Gnome erinnert mehr an den MAC, für Anfänger und Windows-Umsteiger empfehle ich, erstmal KDE bei der Installation auszuwählen.